ÜBER DAS SCHLEIFEN
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Das Schleifen ist Endnachgang und Finish aller vorhergehenden Grobspanung, der Formgebung und Vergütung und somit derer Präzision und Oberfläche letzter Schluss. Schleifen ist neben der grobspanenden Bearbeitungsweise durch zum Beispiel hobeln, fräsen oder drehen, die feinstsspanende Endbearbeitung aller Werkstücke überhaupt, um im tausendstel Millimeterbereich Präzision und Oberflächengüte zu erreichen. Manche Metalllegierungen neuester Forschung sind nur noch durch Schliff bearbeitbar. Der härteste Werkstoff Diamant, lässt sich nur noch durch sich selbst bearbeiten, zum Beispiel beim Facettenschliff an Brillianten in der Schmuckindustrie. Die Forschung versucht, noch Härteres zu finden - jedoch bisher ergebnislos. Allerdings lässt sich der Diamant inzwischen auch künstlich herstellen. Der Kunstdiamant ist jedoch nicht für Schmuck, sondern nur für technische Zwecke geeignet.
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Der Schleiftechnik letzter Sinn ist die Schneiden und Oberflächengestaltung mittels korundischer, carbonidischer (kubisches Bornitrid - CBN) und diamantischer Mittel zur Beschleifung grundlegend, die auch Begriffe und Anwendung von Honen, Läppen, Kreuzschleifen und Trovalisieren (Gleitschleifen im Trommelverfahren) einschliesst. Wer dächte dabei wohl auch an Feinschleifmittel wie Kreide, Wiener Kalk oder den Staub an unseren Fingern, der selbst Handytasten blank macht? Das alles wird mit Schleifen bezeichnet, ist also Synonym für die gesamte Schleiftechnik und die feinstsspanende Endbearbeitung aller Werkstücke. Nachscharfzuschleifen oder zu schärfen die Sägen, Fräser und andere Zerteil- Zerspan- und Trennwerkzeuge für spanlose und spangebende Schneidtechnik, wie auch solche nach Kundenwunsch zu konstruieren und zu produzieren, ist engagierte Angelegenheit von HOPPESCHLIFF. Doch hinter diesem Slogan verbirgt sich nicht nur generationenalte Schleif- Technikentwicklung, sondern auch Sozialverbindlichkeit und Motivation zwischen „Chefschleifer“ und seinen „Mitschleifern“. |






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